Itunes single der woche abgeschafft

26-Jan-2021 23:58

„Ad-to-Play“ ist ein Prinzip, nach dem viele der kostenlosen, selbsternannten Kinder-Apps funktionieren: Immer wieder unterbrechen Werbevideos das Spiel, etwa wenn der Nutzer neue Gegenstände nutzen will oder wenn ein neues Level lädt.

Von den fünf verfügbaren Katzen lassen sich nur zwei ohne echten Geldeinsatz hübsch machen: die flauschige Coco und der grimmig dreinschauende George.Solche Voraussetzungen lassen sich umgehen, etwa indem die Anbieter ihre App nicht explizit für Kinder anbieten.Wenn Eltern dann nicht dafür gesorgt haben, dass vor einem Kaufvorgang ein Passwort oder Zahlungsdaten abgefragt werden, sehen sie sich schnell mit hohen Rechnungen konfrontiert.Werbung ist sogar als Spielelement integriert: Um beispielsweise schicke Pullöverchen für die Katzen zu kaufen, benötigen die Kinder virtuelle Münzen.Um sich 200 Münzen zu erarbeiten, können sie im „Video Ads“-Bereich ein Video anschauen.

Von den fünf verfügbaren Katzen lassen sich nur zwei ohne echten Geldeinsatz hübsch machen: die flauschige Coco und der grimmig dreinschauende George.

Solche Voraussetzungen lassen sich umgehen, etwa indem die Anbieter ihre App nicht explizit für Kinder anbieten.

Wenn Eltern dann nicht dafür gesorgt haben, dass vor einem Kaufvorgang ein Passwort oder Zahlungsdaten abgefragt werden, sehen sie sich schnell mit hohen Rechnungen konfrontiert.

Werbung ist sogar als Spielelement integriert: Um beispielsweise schicke Pullöverchen für die Katzen zu kaufen, benötigen die Kinder virtuelle Münzen.

Um sich 200 Münzen zu erarbeiten, können sie im „Video Ads“-Bereich ein Video anschauen.

Bei einem weiteren Spiel, ebenfalls in den Top 10 im Google Play Store, geht es darum, Katzen für eine Party zu stylen.