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10-Jan-2021 07:07

In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer Als dieses uneingeschränkte Recht am 30.Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. Man könnte auch sagen, daß sie dem Sozialen, Helfenden, dem Lieblieb- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer.Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, daß sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang.Das bedeutet, daß nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Mit einem Wort: sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Außerdem möchte ich ja gar nicht, daß allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. November 1918 in Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten Bürger- oder Bauernmoral, repressivem Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation, dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts, insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerläßlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt.Daß das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen).Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, daß es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, daß die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr.Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken.So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, daß es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht.

Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, daß die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken.

So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat.

Und doch wurde es in relativ kurzer Dauer zu Europas Vergewaltigungshauptstadt.